Ist 250 Meter lang und hat die gesamte Umgebung quasi über Nachtverändert! Na ja, vielleicht übertreiben wir ein bisschen, aber Tatsache ist, dass dieses Wandbild in rasendem Tempo gemalt wurde – es war in nur einem Monat fertiggestellt und präsentiert nun die neue Open-Air-Kunstgalerie am Ortseingang von Vila Franca de Xira.
Wenn du normalerweise über die Nationalstraße 10 (EN10) nach Póvoa de Santa Iria fährst, ist dir bestimmt schon das riesige, 250 Meter lange Wandgemälde aufgefallen, das die alte, langweilige graue Mauer ersetzt hat.
Diese Strecke, die jeden Tag von Tausenden von Autofahrern befahren wird, die auf dieser Straße zur Arbeit ins Stadtzentrum fahren (und auch auf dem Heimweg), ist jetzt kreativer denn je – eine echte städtische Freiluftgalerie.
Das Projekt „Vivo“: vier Säulen der lokalen Identität

Das Werk stammt von João Pereira, dem kreativen Kopf hinter dem Projekt „D’outros Tipos“, und entstand auf Initiative der Stadtverwaltung von Vila Franca de Xira. Es ist die zweite Phase eines künstlerischen Sanierungsplans, der 2021 mit der Einweihung des örtlichen Radwegs begann .
Unter dem Namen „Vivo“ wurde dieser durchgehende visuelle Parcours nicht zufällig entworfen. Die zeitgenössische Bildsprache des Wandgemäldes verwebt sich auf natürliche Weise mit dem Erbe der Gemeinde und hebt vier Schlüsselelemente hervor, die das Gebiet von Vila Franca prägen:
- Der Fluss
- Die Geschichte
- Die Natur
- Die Jugend
5 interessante Fakten zum Projekt „Vivo“

Es gibt einige Punkte, die im gesamten kreativen Prozess dieses riesigen Wandgemäldes vor den Toren Lissabons besonders hervorzuheben sind. Wir listen hier die auf, die uns am meisten beeindruckt haben:
- Monumentales Ausmaß
- Schnelle Umsetzung
- Vier Säulen der lokalen Identität
- Langfristige Vision
- Neue „Visitenkarte“
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