Achtung, Autofahrer: Der Tunnel der Av. João XXI wird ab dem 14. April (Dienstag) wegen Bauarbeiten komplett gesperrt .
Die Hauptverbindung zwischen Campo Pequeno und Areeiro wird wegen baulicher Arbeiten mindestens 10 Monate lang gesperrt sein.
Welche Arbeiten werden durchgeführt?

Das Projekt, das 7,6 Millionen Euro kosten wird, wird von EMEL geleitet und verspricht, die Abläufe für alle, die durch die Innenstadt fahren, drastisch zu verändern.
Der1997 eingeweihte Tunnel der Av. João XXI ist fast 1.500 Meter (1.490 m) lang, und sein Innenbereich ließ bereits eine Maßnahme dieser Größenordnung erahnen, so wie es vor genau einem Jahr im ebenfalls stark befahrenen Grilo-Tunnel der Fall war .
Die Bauarbeiten, die insgesamt etwa 24 Monate dauern werden, werden diesen Tunnel nur für 10 Monate sperren und konzentrieren sich auf:
- Einrichtung eines neuen Notausgangs (Kreuzung mit der Avenida de Roma);
- Komplette Modernisierung der Lüftungs- und Brandschutzsysteme;
- Erneuerung der elektrischen Infrastruktur, um Systemausfälle zu verhindern.
Im kommenden Februar, also bereits 2027, startet die zweite Phase dieses Projekts, die neue Einschränkungen mit sich bringen wird , diesmal jedoch oberirdisch, im Bereich der Avenida de Roma.
Wie du die Warteschlangen in den nächsten Monaten vermeiden kannst

Durch die Sperrung des Tunnels wird der Verkehr gezwungen sein, über die Oberfläche zu fließen, was einen Anstieg der Staus auf den zentralen Verkehrsachsen erwarten lässt.
Um jedoch die Auswirkungen für alle Autofahrer, die diese Straßen regelmäßig befahren, so gering wie möglich zu halten, stellen wir dir hier die wichtigsten Alternativen und Umleitungen vor, damit du möglichst wenig Zeit in den Staus verlierst:
- Alternative Routen über der Erde (Ortsverkehr)
- Weitreichende Umleitungen (dem Zentrum ausweichen)
- Fokus auf den öffentlichen Nahverkehr
Tipp von Lisboa Secreta
In den ersten Wochen wird der Verkehr unvorhersehbar sein, bis sich die Autofahrer an die neuen Gegebenheiten gewöhnt haben. Daher ist es sehr empfehlenswert, täglich vor der Abfahrt Navigations-Apps (wie Waze oder Google Maps) zu nutzen, um die am stärksten befahrenen Strecken in Echtzeit zu erkennen und jederzeit die schnellsten Ausweichrouten zu finden.