Dem jüngsten UNICEF-Bericht zufolge sind die Länder, in denen sich Kinder am wohlsten fühlen, durchweg die Niederlande, Dänemark und Frankreich, während Portugal an vierter Stelle liegt.
Auf der Grundlage von sechs Kriterien wie psychische Gesundheit, körperliche Gesundheit und Bildungskompetenzen, einschließlich Lebenszufriedenheit, Selbstmordrate, schulische Leistungen und soziale Bindungen, stehen diese Länder auf der Spitzenliste dieses Berichts.
Der UNICEF-Bericht, der aktualisierte Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der OECD und anderer globaler Gremien zusammenfasst, zeigt auch, dass Länder wie die Vereinigten Staaten von Amerika nicht einmal auf den vordersten Plätzen zu finden sind, was zeigt, dass der wirtschaftliche Reichtum einer Nation allein nicht immer das Wohlergehen von Kindern garantiert.

Von UNICEF bewertete Faktoren
UNICEF hat sechs Hauptfaktoren analysiert, um die Länder zu ermitteln, in denen sich Kinder am glücklichsten fühlen:
- Psychisches Wohlbefinden: Lebenszufriedenheit, Depressions- und Selbstmordraten;
- Körperliche Gesundheit: Kindersterblichkeit, Fettleibigkeit, Zugang zu medizinischer Versorgung;
- Bildung und soziale Fähigkeiten: Schulleistungen (Lese- und Schreibfähigkeit) und soziale Bindungen;
- Soziales Umfeld: Beziehungen zu Freunden und Familienumfeld;
- Sicherheit und Schutz: Gewalt, Mobbing;
- Umwelt und Chancen: Wohnverhältnisse und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Niederlande belegten den ersten Platz beim Kriterium „Metallisches Wohlbefinden“, während Portugal in diesem Bereich den zweiten Platz belegte und bei den Indikatoren „Körperliche Gesundheit“ (Platz 10) und „Schulische Fähigkeiten“ (Platz 22) weniger gut abschnitt.

Der Bericht weist auch auf die wachsenden Herausforderungen hin, die sich aus der Pandemie in Bezug auf die psychische und schulische Gesundheit von Kindern ergeben, und unterstreicht die Notwendigkeit kontinuierlicher Investitionen und Aufmerksamkeit in diesen Bereichen.
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