Festlandportugal ist von den widrigen Bedingungen des Tiefdruckgebiets Kristin betroffen, wobei zwischen 0 und 8 Uhr am Mittwoch (28. Januar) mindestens 1500 Vorfälle registriert wurden.
Zwei Todesopfer, umgestürzte Bäume, Stromausfälle und die Einstellung des Zugverkehrs auf mehreren Strecken im ganzen Land sind einige der Folgen des schlechten Wetters.
Züge zwischen Lissabon und Porto eingestellt
Foto von @denys-argyriou
Laut der offiziellen Website von CP – Comboios de Portugal ist der Zugverkehr auf der Nordstrecke zwischen Porto und Lissabon für Fern- und Regionalzüge eingestellt.
Dies ist jedoch nicht die einzige Beeinträchtigung, da auch der Verkehr auf der „Linha do Douro – zwischen Régua und Tua, Linha da Beira Alta und Beira Baixa, Linha do Sul, Linha do Oeste und Linha Sintra/Azambuja: Família Alverca/Sintra” eingestellt ist.
Zwei Todesopfer bestätigt
Laut SIC Notícias hat die portugiesische Regierung bestätigt, dass es zwei Todesopfer durch das Tiefdruckgebiet Kristin gibt. Der erste Todesfall wurde in Vila Franca de Xira (Distrikt Lissabon) gemeldet, wo ein Baum umgestürzt ist. Das zweite Opfer starb durch den Einsturz einer Metallkonstruktion in Monte Real im Distrikt Leiria.
Anmerkung der Redaktion: Artikel wird gerade aktualisiert